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Prozessanalyse – digitale Unternehmensprozesse

Unternehmen stehen heutzutage vor gravierenden Veränderungen. Um mit voll digitalisierten Kunden mithalten zu können, sind Unternehmen zunehmend gezwungen zu voll vernetzten Organisationen zu werden. Die Prozessanalyse ist der erste Schritt in diese Richtung.

Medienbrüche vermeiden

Viele Prozesse in der Anlagenplanung sind derzeit durch Medienbrüche – 2D-Vorplanung in einer Zeichensoftware, 3D-Visualisierung im Präsentationsprogramm und 2D-Konstruktion aus dem CAD-System – geprägt, wodurch Zeit beansprucht und Fehler produziert werden. Dadurch verlangsamt sich der Verarbeitungsprozess von Daten und in der Regel erfolgt auch eine Qualitätminderung.
Darüber hinaus besteht bei der Planung von Anlagen die Herausforderung, die Daten und Spezifikationen der einzelnen Bauteile und Komponenten in allen Projektbereichen, wie der Erstellung der Stahlbauentwürfe oder der Entwicklung der Rohrleitungs- und
Fließschemata (R&I-Schemata), aktuell zu halten. Diese Informationen
effizient zu verwalten und schnell darauf zurückgreifen zu können, ist angesichts des hohen Zeit- und Kostendrucks, der auch im Anlagenbau vorherrscht, einer der Schlüsselfaktoren für den Erfolg bei der Anlagenplanung.
Ferner geht es in einer zunehmend digitalisierten Wirtschaftswelt von morgen weniger um die Herstellung von Massenware und mehr um komplexe Individuallösungen, welches neben durchgängigen Informationsfluss auch ein schnelles Reagieren auf Kundenwünsche und ein vernetztes Denken in interdisziplinären Teams erfordert. Digitalisierung ist daher keine Option mehr, sondern eine unabdingbare Voraussetzung, um als Unternehmen auch in Zukunft markt- und wettbewerbsfähig zu bleiben.

Vorher müssen die Grundlagen geschaffen werden

Dies umfasst die strategische Erfassung und Prüfung von sämtlichen Daten aus Unternehmensprozessen, um sie später richtig auswerten zu können. Unternehmensprozesse müssen durchgängig ohne Medienbruch entlang der Wertschöpfungskette für die jeweiligen Verantwortungsbereiche und Entscheidungsträger zur Verfügung stehen, um damit ein höheres Maß an Automatisierung der digitalen Prozesse zu ermöglichen.

Der Nutzen der Digitalisierung liegt somit in der verbesserten Wettbewerbsfähigkeit anhand von:

  • effizienterer flexiblerer Planungsprozess
  • mehr Service und Qualität durch jederzeit verfügbare Echtzeitinformation
  • verbesserter Kundenansprache (Digitales Marketing)
  • Vereinfachung von operativen Aufgaben (Angebotsstellung, elektr. Rechnung, …)
  • schlanker interner Prozesse beim Personal- und Wissensmanagement
Unterstützung für Ihr Unternehmen

AXAVIA bietet Ihnen Unterstützung, wenn es um die Planung, Koordination und Realisierung der gesamten Digitalisierungsmaßnahmen geht. Anhand eines kostenlosen halbtägigen Analyseworkshops erfolgt eine Abklärung der integrierten Prozesse entlang der betrieblichen Wertschöpfungskette (IST-Analyse). Danach werden gemeinsam die Prozesse erarbeitet, für welche in Zukunft ein Optimierungs- potential besteht (SOLL-Situation). Das Ergebnis ist eine Lückenanalyse (GAP) über alle Unternehmensbereiche mit graphischer Interpretation. In weiterer Folge gibt es Unterstützung, wie ausgewählten Prozesse zu digitalisieren und zu automatisieren sind.

Hermann Pommer
(IT Consultant)

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