Digitalisierung in der Anlagenplanung: Schritt 1 – Prozessanalyse

Im Anlagenbau herrscht weltweit großer Wettbewerb. Die Anlagenplanung bietet viel Potential für optimierte Abläufe. Eingebürgerte Arbeitsabläufe und Werkzeuge sind nicht mehr zeitgemäß und stellen Unternehmen vor immer größere Probleme. Die fortschreitende Digitalisierung macht auch vor der Anlagenplanung nicht halt und verbreitet sich in großen Schritten. Doch was bedeutet Digitalisierung für Ihre Prozesse und Ihr Unternehmen?

Weit verbreitet ist, dass Engineering, Planung und Dokumentation einer Anlage in verschiedenen Softwareprogrammen durchgeführt werden. Änderungen werden häufig einzeln händisch nachgezogen. Das ist nicht nur immens aufwändig, sondern auch unpräzise und fehleranfällig.

Alte Abläufe aufbrechen und den Weg frei für Neues machen

Weit verbreitet ist, dass Engineering, Planung und Dokumentation einer Anlage in verschiedenen Softwareprogrammen durchgeführt werden. Änderungen werden häufig einzeln händisch nachgezogen. Das ist nicht nur immens aufwändig, sondern auch unpräzise und fehleranfällig. Bei sehr umfangreichen Projekten kann alleine das Aktualisieren einer Stückliste Tage verschlingen und das schlägt sich auf die Projektkosten.
Die Digitalisierung will hier, mit der Zusammenführung aller Prozesse in eine einzige Softwarelösung oder der Integration einzelner Softwarelösungen, die Produktivität und Qualität der Anlagenplanung steigern.

Prozessanalyse als Basis

Die Basis für die Digitalisierung ist eine gewissenhafte Analyse der bestehenden Prozesse und Arbeitsabläufe. Zunächst muss sichergestellt werden, dass bestehende Prozesse nahtlos ineinander greifen. Verfahrenstechnische Auslegung, Spezifikation, Konstruktion und Dokumentation müssen sich gegenseitig unterstützen und klar definierte Aufgaben bearbeiten. Erst wenn das erledigt ist, kann man sich überlegen wie Software diese Prozesse unterstützen kann.
Bei der Prozessanalyse ist professionelle Hilfe sehr sinnvoll. Jedes Unternehmen arbeitet individuell und verfügt über einzigartige Arbeitsabläufe. Ein kompetenter Blick von „Außen“ bündelt die Konzentration auf das Wesentliche.
Wenden Sie sich entweder an einen Prozessspezialisten, oder direkt an den Softwarepartner mit dem Sie die Digitalisierung umsetzen wollen. Eine genaue und zukunftsorientierte Ausführung schlägt sich sehr schnell in niedrigeren Prozesskosten, schnelleren Projektdurchführungszeiten und höherer Wettbewerbsfähigkeit nieder.

Fazit

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass man zuerst seine Arbeitsabläufe genau kennen muss, um sie anschließend gewinnbringend in die digitale Welt zu übertragen.

Die Prozessanalyse ist ein wichtiger erster Schritt zu einer erfolgreichen Digitalisierung.

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Autor: Bruno Handler (AXAVIA Software GmbH – Marketing & Sales)